Auf der Fruit Logistica 2026 vom 4. bis 6. Februar 2026 in Berlin stellt die Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT in Halle 2.1 auf Stand B-12 einen Roboter mit flexiblem Greifarm vor.
mehr Info
Auf der Fruit Logistica 2026 vom 4. bis 6. Februar 2026 in Berlin stellt die Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT in Halle 2.1 auf Stand B-12 einen Roboter mit flexiblem Greifarm vor.
mehr Info
In dem ITEA-Projekt FAMILIAR hat das Fraunhofer IAPT gemeinsam mit Projektpartnern unter Einsatz von maschinellem Lernen ein digitales Assistenzsystem mit Mixed-Reality-(XR)-Brillen für robotergestütztes Auftragschweißen (WAAM) entwickelt. Das Hilfssystem erschließt Unternehmen mit geringen Vorkenntnissen den Einsatz der effizienten, aber anspruchsvollen 3D-Druck-Technologie.
mehr Info
Hamburg-Bergedorf, 21. Oktober 2025 – Die Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT stellt auf der Formnext 2025 (Stand D 69, Halle 12.0) die Automation der Additiver Produktion in den Mittelpunkt.
mehr Info
Experten des Fraunhofer IAPT stellen in einer Online Session am 16. Oktober 2025 den aktuellen Stand zum Einsatz von künstlicher Intelligenz, Maschinenvision und lernenden Systemen für kostenreduzierte Qualitätssicherung im Additive Manufacturing vor.
mehr InfoDas Fraunhofer-Leistungszentrum IAMHH fördert zwei Forschungsprojekte der Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT und des Instituts für Industrialisierung smarter Werkstoffe (ISM) der TU Hamburg zur Additiven Produktion. Die Fördersumme beträgt jeweils 50.000 Euro. Interessierte Industrieunternehmen können sich ab sofort beteiligen.
mehr InfoDie Einführung von Additiver Produktion erfordert die zuverlässige Einhaltung sämtlicher branchenspezifischer Anforderungen an Qualität und Standards. Wie das gelingt, zeigt ein Projekt der OHB System AG und des Fraunhofer IAPT. Die Organisationen haben Design- und Herstellungsregeln sowie Richtlinien und Prozesse für die Validierung und die Fertigung optimierter Raumfahrt-Bauteile mit der additiven Produktionstechnologie PBF-LB/M erarbeitet und für die Optimierung dreier Satellitenkomponenten genutzt.
mehr InfoDas Fraunhofer IAPT präsentiert auf der automatica 2025 (24.-27. Juni 2025, München) kollaborative Roboter für die Automation von Produktionsprozessen, insbesondere für die dynamischen Anforderungen der Additiven Produktion. Die »Cobots« reduzieren den Aufwand für den Einstieg in die Additive Fertigung und ihren Ausbau. Sie ermöglichen mit innovativen Mechanismen und durchgängigen End-to-End-Datenformaten die Automatisierung von Produktionsabläufen, erhöhen die Prozessstabilität und verbessern die Qualität der Produkte. Die Automatisierungslösungen profitieren von additiv gefertigten Werkzeugen und Greifern.
mehr Info
Der Additive Manufacturing Cooperative Research Centre (AMCRC) erhält von Australiens Regierung Fördergelder in Höhe von 58 Millionen AUD ($), um die Forschung und Entwicklung des Zentrums mit einem Gesamtbudget in Höhe von 271 Millionen AUD zu unterstützen und die Additive Produktion als Zukunftstechnologie in der australischen Industrie voranzutreiben. Als Associate Partner und einziges Fraunhofer-Institut im AMCRC wird das Fraunhofer IAPT seine Expertise entlang der Additiven Fertigungsroute in Projekte mit AMCRC-Partnern aus Forschung und Industrie einbringen. Die Initiative zielt auf eine nachhaltigere und global wettbewerbsfähige Produktion für Australiens Wirtschaft ab.
mehr Info
Zellerfeld, international erfolgreicher Pionier der Additiven Produktion personalisierter Schuhe, geht auf Wachstumskurs. Das Unternehmen will seine Produktionsumgebung von 200 auf mehrere tausend 3D-Drucker skalieren. Die Konzeption der neuen Infrastruktur begleiten die Experten der Fraunhofer-Einrichtung für Additive Produktionstechnologien IAPT.
mehr InfoAnfang Mai findet in Hamburg die erste AM Konferenz des Vereins IAMHH e.V. für Forschende und Vertreter produzierender Unternehmen mit Interesse an Additive Manufacturing statt. Am Vorabend lädt IAMHH e.V. zur „AM Pitch Night“. Das neue Format bringt Innovatoren und Investoren im Bereich der Additiven Produktion in Kontakt.
mehr Info